Apk editor pro free download

August 25, 2021 / Rating: 4.7 / Views: 808

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Vlc media player free download

Der VLC Media Player gehört neben Quick Time schon seit Langem zu den weltweit populärsten Medienabspielprogrammen. Das unter einer kostenlosen Lizenz angebotene, quelloffen entwickelte Programm unterstützt zahlreiche Medienformate und eignet sich perfekt, um Dateien aus dem Netz zu übertragen. Auch DVDs können mit VLC problemlos wiedergegeben werden. Um Blu-ray Discs abspielen zu können, müssen allerdings zusätzliche Erweiterungen installiert werden. Weitere ähnliche Player sind KMPlayer und Pot Player. Bereits 1996 erschien die erste Version des VLC Media Players. Ursprünglich diente das Programm ausschließlich zur Wiedergabe von Videos über lokale Netzwerke. Der ursprüngliche Name, Video LAN Client, und die Abkürzung VLC, leiten sich davon ab. Da die Software aber inzwischen vor allem für die Wiedergabe lokal gespeicherter Video- und Audiodateien genutzt wird, wurde der Name zu VLC Media Player geändert. Die Oberfläche des VLC Media Players ist so minimalistisch wie bei kaum einem anderen Medienwiedergabeprogramm gestaltet. Das macht die Bedienung einfach und das Programm enorm performant. Anwendungen wie der Windows Media Player sind erheblich schwerfälliger. VLC unterstützt die Codecs zahlreicher Audio- und Videoformate: unter anderem AVI, MKV, WMV, MOV und FLV für Video und MP3, AAC, FLAC und WMA im Audiobereich. Zusätzlich bietet der VLC Media Player eine integrierte Medienbibliothek, über die sich Mediendateien verwalten lassen. Das Programm überwacht automatisch ausgewählte Verzeichnisse und fügt neue Dateien der Bibliothek hinzu. Darüber können auch Playlists verwaltet werden, die zum Beispiel verschiedene Filme oder individuelle Musikzusammenstellungen enthalten. Untertitel und ähnliche Informationen kann VLC automatisch aus dem Netz herunterladen. Darüber hinaus kann der VLC Media Player während der Wiedergabe von Videos direkt das Bild manipulieren. Im einfachsten Fall lässt sich damit ein Video heller oder dunkler regeln. Doch auch Spiegelungen oder deutlichere Verfärbungen des Bilds sind möglich. Über eine Aufnahmefunktion kann das so veränderte Video gespeichert werden. VLC wurde zunächst als Programm zum Streaming in lokalen Netzwerken entwickelt. Bis heute lassen sich daher Videodateien aus dem Netz per VLC wiedergeben und live senden. Neuere Protokolle wie zum Beispiel das von Googles Chromecast-TV-Sticks genutzte Google Cast werden ebenfalls unterstützt. So kann VLC auch genutzt werden, um Videos direkt auf den Fernseher zu übertragen. Livestreams können, wenn sie in einem nicht per DRM kopiergeschützten Format stattfinden, per VLC empfangen werden. Kopierschutzmaßnahmen sind eine der großen Einschränkungen und Schwächen der Software: Geschützte Medien lassen sich nicht oder nur mit vielen Tricks wiedergeben. Einfach ein Netflix-Video im VLC Media Player abzuspielen, ist also nicht möglich. Auch Bluray-Discs lassen sich nur nach Installation zusätzlicher Erweiterungen wiedergeben. Der VLC Media Player wird für alle gängigen Betriebssysteme und Plattformen zum kostenfreien Download angeboten. Sowohl für Windows und Mac OS als auch für die Mobilbetriebssysteme Android und i OS stehen Downloads bereit. Dabei sind die verschiedenen Versionen streamingtechnisch miteinander kompatibel, sodass per VLC von einem Linux-Rechner auf ein mit Windows 10 oder Mac OS betriebenes System übertragen werden kann. Auch andere Programme wie der vor allem unter Linux verbreitete mplayer und das Kommandozeilenprogramm mpv können auf die VLC-Streams zugreifen. VLC ist nicht ohne Grund eines der beliebtesten und meistgenutzten Medienprogramme überhaupt und gehört für viele Computeranwenderinnen und -anwender zur Grundausstattung auf dem PC. Vor allem die enorme Kompatibilität mit einer Vielzahl von Formaten sowie der extrem geringe Ressourcenverbrauch sind hervorzuheben. Beides macht VLC auch auf Smartphones und Tablets zum perfekten Alltagsbegleiter. Nur dass das Programm keinerlei Editierfunktionen bietet, ist schade. Zwar ist es möglich, über die Aufnahmefunktion Teile eines Videos abzutrennen, doch mit dem Funktionsumfang richtiger Schnittprogramme ist das nicht im Ansatz vergleichbar. Außerdem ist die Entwicklung vergleichsweise langsam, sodass es nur selten Updates gibt. Der VLC Media Player gehört neben Quick Time schon seit Langem zu den weltweit populärsten Medienabspielprogrammen. Das unter einer kostenlosen Lizenz angebotene, quelloffen entwickelte Programm unterstützt zahlreiche Medienformate und eignet sich perfekt, um Dateien aus dem Netz zu übertragen. Auch DVDs können mit VLC problemlos wiedergegeben werden. Um Blu-ray Discs abspielen zu können, müssen allerdings zusätzliche Erweiterungen installiert werden. Weitere ähnliche Player sind KMPlayer und Pot Player. Bereits 1996 erschien die erste Version des VLC Media Players. Ursprünglich diente das Programm ausschließlich zur Wiedergabe von Videos über lokale Netzwerke. Der ursprüngliche Name, Video LAN Client, und die Abkürzung VLC, leiten sich davon ab. Da die Software aber inzwischen vor allem für die Wiedergabe lokal gespeicherter Video- und Audiodateien genutzt wird, wurde der Name zu VLC Media Player geändert. Die Oberfläche des VLC Media Players ist so minimalistisch wie bei kaum einem anderen Medienwiedergabeprogramm gestaltet. Das macht die Bedienung einfach und das Programm enorm performant. Anwendungen wie der Windows Media Player sind erheblich schwerfälliger. VLC unterstützt die Codecs zahlreicher Audio- und Videoformate: unter anderem AVI, MKV, WMV, MOV und FLV für Video und MP3, AAC, FLAC und WMA im Audiobereich. Zusätzlich bietet der VLC Media Player eine integrierte Medienbibliothek, über die sich Mediendateien verwalten lassen. Das Programm überwacht automatisch ausgewählte Verzeichnisse und fügt neue Dateien der Bibliothek hinzu. Darüber können auch Playlists verwaltet werden, die zum Beispiel verschiedene Filme oder individuelle Musikzusammenstellungen enthalten. Untertitel und ähnliche Informationen kann VLC automatisch aus dem Netz herunterladen. Darüber hinaus kann der VLC Media Player während der Wiedergabe von Videos direkt das Bild manipulieren. Im einfachsten Fall lässt sich damit ein Video heller oder dunkler regeln. Doch auch Spiegelungen oder deutlichere Verfärbungen des Bilds sind möglich. Über eine Aufnahmefunktion kann das so veränderte Video gespeichert werden. VLC wurde zunächst als Programm zum Streaming in lokalen Netzwerken entwickelt. Bis heute lassen sich daher Videodateien aus dem Netz per VLC wiedergeben und live senden. Neuere Protokolle wie zum Beispiel das von Googles Chromecast-TV-Sticks genutzte Google Cast werden ebenfalls unterstützt. So kann VLC auch genutzt werden, um Videos direkt auf den Fernseher zu übertragen. Livestreams können, wenn sie in einem nicht per DRM kopiergeschützten Format stattfinden, per VLC empfangen werden. Kopierschutzmaßnahmen sind eine der großen Einschränkungen und Schwächen der Software: Geschützte Medien lassen sich nicht oder nur mit vielen Tricks wiedergeben. Einfach ein Netflix-Video im VLC Media Player abzuspielen, ist also nicht möglich. Auch Bluray-Discs lassen sich nur nach Installation zusätzlicher Erweiterungen wiedergeben. Der VLC Media Player wird für alle gängigen Betriebssysteme und Plattformen zum kostenfreien Download angeboten. Sowohl für Windows und Mac OS als auch für die Mobilbetriebssysteme Android und i OS stehen Downloads bereit. Dabei sind die verschiedenen Versionen streamingtechnisch miteinander kompatibel, sodass per VLC von einem Linux-Rechner auf ein mit Windows 10 oder Mac OS betriebenes System übertragen werden kann. Auch andere Programme wie der vor allem unter Linux verbreitete mplayer und das Kommandozeilenprogramm mpv können auf die VLC-Streams zugreifen. VLC ist nicht ohne Grund eines der beliebtesten und meistgenutzten Medienprogramme überhaupt und gehört für viele Computeranwenderinnen und -anwender zur Grundausstattung auf dem PC. Vor allem die enorme Kompatibilität mit einer Vielzahl von Formaten sowie der extrem geringe Ressourcenverbrauch sind hervorzuheben. Beides macht VLC auch auf Smartphones und Tablets zum perfekten Alltagsbegleiter. Nur dass das Programm keinerlei Editierfunktionen bietet, ist schade. Zwar ist es möglich, über die Aufnahmefunktion Teile eines Videos abzutrennen, doch mit dem Funktionsumfang richtiger Schnittprogramme ist das nicht im Ansatz vergleichbar. Außerdem ist die Entwicklung vergleichsweise langsam, sodass es nur selten Updates gibt.

date: 25-Aug-2021 22:01next


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